Integrative Medizin

„Der Mensch im Mittelpunkt“

 

Neben schulmedizinischer Diagnostik und Therapie wende ich vorwiegend folgende ganzheitlich-regulative Methoden an:

Ohrakupunktur
Körperakupunktur
Shonishin – die Kunst der nadellosen Kinderakupunktur
Schröpfen
Wickelanwendungen
Anthroposophische Medizin

 

Integrative Medizin stellt den Menschen in den Mittelpunkt, ist in ihrer Ausrichtung an die individuellen Ressourcen der Patientin / des Patienten orientiert und regt die Selbstheilungskräfte an, was den Vorteil bietet, dass es üblicherweise keine oder nur geringe Nebenwirkungen gibt. Besonders sinnvoll einzusetzen ist Integrative Medizin bei chronischen Erkrankungen.
Anerkennung für ganzheitliche und integrativmedizinische Konzepte hinsichtlich der Prävention und Behandlung von chronischen Erkrankungen gibt es aktuell auch auf Ebene des Europäischen Parlaments. Zum Nachlesen siehe Bericht der IVAA: Link zum Pressetext

Integrative Medizin ist evidenzbasiert!

Evidenzbasierte Medizin (EbM) baut auf drei Säulen auf:
1) Klinisch praktische Erfahrung der Ärztin / des Arztes
2) Patientenpräferenz (Wünsche und Rechte der Patient*innen)
3) Wissenschaftliche Evidenz = auf Studien basiertes Wissen

Für integrativmedizinische Methoden gibt es breite klinische Erfahrung und in den letzten Jahren auch zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse aus Studien.

Weitere Informationen zur Integrativen Medizin können Sie unter folgenden Links nachlesen:
https://www.gamed.or.at/de/Ganzheitsmedizin-BegriffeDefinitionen-IntegrativeMedizin
https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Medizin-und-Gesundheitsberufe/Komplement%C3%A4rmedizin.html
https://www.hufelandgesellschaft.de/integrative-medizin

Positive Gesundheit:
Eine neueres Konzept versteht „gesund sein“ und „gesund werden“ noch deutlich breiter. Im Mittelpunkt stehen die eigenen Ressourcen und das was möglich ist, nicht das aufgrund einer Erkrankung unmöglich gewordene. Mehr Infos unter: Website Positive Gesundheit (englisch)